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Das perfekte Bewerbungsfoto

Wir machen ständig Fotos für Facebook, Instagram oder Snapchat – aber wenn es um das Bewerbungsfoto geht, fällt das Lächeln plötzlich nicht mehr leicht. Verkrampft, steif und unnatürlich – dabei wollte man doch freundlich, seriös und überaus kompetent wirken. Ich verrate Ihnen, auf was es beim professionellem Bewerbungsfoto ankommt und was Sie vor ihrem Fototermin bei uns beachten sollten!

 

  • Erst einmal gilt: Es besteht keine Pflicht ein Bewerbungsfoto in Ihre Bewerbung einzubringen. Sie können also selbst entscheiden, ob Sie ein Bild von Ihnen mitschicken oder nicht. Es gilt dennoch, dass Bilder für Menschen immer ein Blickfang sind und stechen ins Auge. Für den ersten Eindruck kann ein gutes Bewerberbild viel ausrichten. In einigen Branchen ist das Erscheinungsbild sehr wichtig, wenn man zum Beispiel viel Kundenkontakt hat oder das Unternehmen nach außen repräsentiert. Dafür wollen die Arbeitgeber gleich von Anfang an wissen, wie der potenzielle Mitarbeiter aussieht.
  • Verwenden Sie niemals Freizeitbilder, die Sie dann zuschneiden. Der Unterschied zu einem eigens geschossenen Bewerbungsfoto bleibt immer sichtbar.
  • Verzichten Sie auf alle Kleidungsstücke mit Motiven oder Worten. Solche Verzierungen gehören in die Freizeit und wirken alles andere als professionell.
  • Kleiden Sie sich passend zum angestrebten Job. Natürlich müssen Sie sich in Ihrer Kleidung wohlfühlen. Auf allzu grelle Farben sollten Sie aber verzichten.
  • Ob Sie lächeln oder ernst schauen, bleibt ihnen überlassen, dennoch sollte das Bewerbungsbild einnehmend und nicht abweisend wirken.
  • Und last but not least, Keine Angst! Ein wenig Aufregung ist im Fotostudio vollkommen normal. Wir werden Ihnen helfen, Sie ins rechte Licht zu rücken. Wichtig ist, dass sie gut gelaunt und entspannt sind, dann klappt es auch mit der Natürlichkeit.

Nehmen Sie für einen Termin Kontakt mit uns auf oder kommen Sie zu den Öffnungszeiten spontan vorbei. Wir beraten Sie gerne über alle offenen Fragen. 

 

Ihr Fotostudio | Manuel Feininger im Schloss Aulendorf